Obwohl die – Zitat – «Hotelikone aus den 1970er Jahren», die nach den Plänen der Architekten Hans und Annemarie Hubacher in Zusammenarbeit mit Peter Issler realisiert wurde, eine bewegte Geschichte hinter sich hat, ist sie greif- und begehbarer denn je. Lohnenswert ist etwa der Gang über die Wendeltreppe, die sich über alle Stockwerke erstreckt. Bei der Hotel-Renovation vor drei Jahren wurde das denkmalgeschützte Bauteil aus weissem Kunststein gereinigt, reprofiliert, überschliffen und imprägniert. Die drei Stockwerke, die nicht «gerettet» werden konnten, wurden originalgetreu mit Carrara-Marmor und Weisszement nachgebildet.
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Modulares Bauen bei Fahrbahnflächen
Über 23’000 Haltestellen von öffentlichen Verkehrsmitteln gibt es in der Schweiz. Die Fahrbahnen im Haltestellenbereich sind stark beansprucht und müssen regelmässig unterhalten, saniert und erneuert werden. Vorgefertigte Elemente aus Beton tragen dabei zu einem speditiven Ablauf bei, wie ein Beispiel aus Luzern zeigt.

«Wir müssen intelligenter planen»
Von der Monte Rosa Hütte in Zermatt über die umgenutzten Viaduktbögen in Zürich bis hin zur Elbphilharmonie in Hamburg: Sie alle tragen im Kern die Handschrift des Ingenieurbüros Schnetzer Puskas aus Basel. Im Interview spricht Mitinhaber Tivadar Puskas über nachhaltiges Bauen, den sinnvollen Einsatz von vorfabrizierten Betonelementen und seine Rolle als Vorsitzender der Jury beim Prix SIA.

Dauerhaftigkeit in Form gebracht
Vor der sanierten und erweiterten Schulanlage Dürnten fällt eine Gruppe von neuen Betonelementen auf. Es sind Sitzgelegenheiten und ein Brunnen mit klaren Konturen, die unterschiedlich bearbeitete Oberflächen aufweisen. Ihre beständige Ausstrahlung überträgt sich aufs gesamte Gelände.

Ein Stück Stadt im Grünen
Die zwei Wohntürme Max Towers in Aesch bei Basel fallen auf. Einerseits aufgrund ihrer Höhe, andererseits sind es auch die von Säulen und weitläufigen Balkonen geprägten Fassaden, die faszinieren. Rund vorgefertigte 2000 Elemente aus Beton sind hier im Spiel.

Forum Zukunft Bauen in Urdorf
Das Forum Zukunft Bauen zeigt den Teilnehmenden auf, wie Bauwerke zukunftsfähig geplant, gebaut und erhalten werden können – auch solche mit Beton. Die ganztägige Veranstaltung findet am Donnerstag, 7. Mai, in Urdorf statt. Wer dabei sein möchte, kann sich jetzt anmelden.

Buchstaben als Selfie-Spot
13 grosse Schriftzeichen aus Beton dienen auf dem Campus Sursee, der Deutschschweizer Fachschule für Ausbildungen im Bereich Bau, als Blickfang. Hergestellt wurden sie im Vorfabrikationsverfahren in einer Halle, nun werten sie den Aussenraum auf.