Objekt

Maximal effizient

Der Zaubergarten der Kobel Gartengestaltung AG wurde an der Giardina 2018 mit einem Gold Award prämiert. Blickfang: der Wasserbecken-Brunnen «Diwan 18», gemacht aus einem vorfabrizierten Betonelement.

«Ein solches Objekt vor Ort herzustellen, wäre mit einem riesigen Aufwand verbunden und punkto Präzision kaum zu erreichen», erklärt die Herstellerfirma A. Tschümperlin AG. Die Mehrkosten lägen bei einem Vielfachen.

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ETH bringt Beton zum Schwimmen

Die deutsche Zement- und Betonindustrie veranstaltet Mitte Juni 2024 bereits zum 19. Mal eine Betonkanu-Regatta. Am Event in Brandenburg werden rund 1000 Studierende aus ganz Europa erwartet, die in ihren selbst gebauten Booten auf der Havel um die Wette paddeln. Mit dabei ist auch ein Team der ETH Zürich.

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Nachhaltigkeit, Normen und Nachwuchs

Das Image des Baustoffs Beton, Neues zu den Normen, personelle Wechsel im Vorstand und eine Überprüfung der Lehrlingsausbildung gehörten zu den Traktanden an der diesjährigen Generalversammlung von SwissBeton. Ausserdem konnte Erfreuliches über unser Online-Magazin GRAU berichtet werden. Die Zusammenkunft des Fachverbands für Schweizer Betonprodukte hat am 14. Mai 2024 im Landhaus in Solothurn stattgefunden.

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Kunstvolle Treppen, Terrassen und Tribünen

Am Umbau des historischen Eispavillons in St.Moritz war unter anderem die Loacker AG aus Hauptwil beteiligt. Die Experten aus dem Thurgau stellten unter anderem filigrane Sichtbeton-Elemente her, die nun als Geländer an der Terrasse zum Einsatz kommen. Der Bau ist auch sieben Jahre nach Abschluss des Projekts ein herausragendes Beispiel für den vielseitigen Einsatz von Betonvorfabrikaten.

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Gebündelte Kräfte für die Kreislaufwirtschaft

Der Fachverband arv Baustoffrecycling Schweiz und der FSKB Fachverband der Schweizerischen Kies- und Betonindustrie haben sich zusammengeschlossen. Neu treten sie als «Baustoff Kreislauf Schweiz» auf. Das Ziel besteht darin, mit sich mit vereinten Kräften für eine erfolgreiche Zukunft in der Bau- und Recyclingbranche zu engagieren.

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Die Zukunft mitgestalten: Betonwerker können’s

Beton ist langweilig? Mitnichten. Betonwerkerinnen und Betonwerker wissen, wie vielfältig das Material ist. Sie stellen daraus Treppenelemente, Fassadenplatten, Stützen sowie Brückenträger her. Im Gegensatz zu anderen Bauberufen arbeiten sie nicht draussen, sondern unter Dach. Die Lehre dauert drei Jahre und bietet Abwechslung und viele Vorteile.

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«Aussergewöhnliche Aufträge inspirieren mich»

Marco Giavazzi leitet seit rund zehn Jahren die Tobag Baustein & Element AG, die ihren Sitz seit Kurzem im zürcherischen Pfungen hat. Er pflegt einen kollegialen Führungsstil und legt grossen Wert darauf, dass sich die Angestellten in seiner Firma wohlfühlen. Den Weg in die Betonbranche hat er über verschlungene Wege gefunden, denn als gelernter Zimmermann war Holz einst sein Material erster Wahl.

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